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Medical Remanufacturing reduziert den CO2-Fußabdruck um über 50% und den Ressourcenverbrauch um über 28%.

Fraunhofer UMSICHT hat diese bemerkenswerten Ergebnisse in Sustainability veröffentlicht, einer wissenschaftlichen Zeitschrift, die sich mit Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung beschäftigt.
1. Februar 2021
Frankreich, Remanufacturing, Rethink Remanufacturing

Medical Remanufacturing reduziert den CO2-Fußabdruck um über 50% und den Ressourcenverbrauch um über 28%.

Der positive Einfluss von Medical Remanufacturing auf den Klimawandel ist enorm. Das zeigt eine neue wissenschaftliche Studie.  Der CO2-Fußabdruck eines wiederhergestellten Medizinprodukts ist nicht einmal halb so groß wie der bei der Neuproduktion, so das Ergebnis der Studie. Auch der Verbrauch an abiotischen Ressourcen wird erheblich reduziert (über 28 %).

Das sind die Ergebnisse einer bahnbrechenden Studie, die heute von Fraunhofer UMSICHT in Sustainability veröffentlicht wurde, einer wissenschaftlichen Zeitschrift, die sich mit Nachhaltigkeit und nachhaltiger Entwicklung beschäftigt. Die Studie analysiert die Umweltauswirkungen von Elektrophysiologie-Kathetern und kommt zu dem Schluss, dass die Verwendung eines wiederhergestellten Katheters als Alternative zu einem neuen Katheter die Auswirkungen auf die globale Erwärmung um 50,4 % und den Verbrauch abiotischer Ressourcen um 28,8 % reduziert. Die Studie kommt auch zu dem Schluss, dass die Umwelteinsparungen mit der Anzahl der Wiederaufbereitungszyklen zunehmen.

Die von der Vanguard AG geförderte Studie “Combining Life Cycle Assessment and Circularity Assessment to Analyze Environmental Impacts of the Medical Remanufacturing of Electrophysiology Catheters” von Anna Schulte, Daniel Maga und Nils Thonemann wurde in der Fachzeitschrift Sustainability im Rahmen der Sonderausgabe Circular Economy and Sustainable Strategies veröffentlicht und ist online verfügbar:

PDF-Version: https://www.mdpi.com/2071-1050/13/2/898/pdf

Abstract: https://www.mdpi.com/2071-1050/13/2/898

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