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Environmental Handprint: Ein neuer Ansatz zur Hervorhebung positiver Umweltwirkungen

Neben der Reduktion seines Umwelt-Footprints legt Vanguard den Fokus auf den sogenannten Environmental Handprint – ein Konzept, das die positiven Umweltwirkungen sichtbar macht, die durch nachhaltige und zirkuläre Prozesse entstehen. Während der Carbon Footprint die durch ein Unternehmen verursachten Treibhausgasemissionen quantifiziert, hebt der Carbon Handprint die positiven Klimaeffekte hervor, die entstehen, wenn Emissionen vermieden oder reduziert werden. Der umfassendere Environmental Handprint geht noch einen Schritt weiter, indem er zusätzlich die positiven Auswirkungen auf Ressourcenverbrauch, Materialeinsatz und Abfallaufkommen darstellt, die durch die Aktivitäten von Vanguard entstehen.
15. Dezember 2025
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Durch die Aufbereitung medizinischer Einmalprodukte reduziert Vanguard bereits heute signifikant CO-Emissionen, Materialverbrauch und Abfallmengen. Diese Klima- und Ressourceneffekte stärken sowohl den Carbon Handprint als auch den übergeordneten Environmental Handprint und machen die positiven Wirkungen einer zirkulären Gesundheitsversorgung transparent sichtbar.

Wofür steht der Handprint?
Der Handprint beschreibt die positiven Wirkungen, die durch unsere Prozesse und Initiativen entstehen – etwa vermiedene CO-Emissionen, Materialeinsparungen und zirkuläre Innovationen. Er ergänzt den traditionellen Footprint, der Emissionen, Energieverbrauch und Abfall abbildet. Unser Ziel: den Footprint reduzieren und den Handprint durch intelligentes Design, effiziente Produktion und starke Partnerschaften ausbauen.

Wie Vanguard seinen Environmental und seinen Carbon Handprint stärkt

Vanguard stärkt seinen Handprint durch mehrere laufende Initiativen, die unterschiedliche Wirkbereiche abdecken. Im Bereich des Environmental Handprint trägt das Medical Remanufacturing generell dazu bei, die Herstellung neuer Produkte zu vermeiden und den Material- sowie CO-Einsatz zu reduzieren. Ergänzend kompensiert Vanguard einen Teil seines Plastikeinsatzes durch CleanHub, das zertifizierte Kunststoffrückgewinnung ermöglicht.

Darüber hinaus hat Vanguard eine Agroforst-Partnerschaft mit Gut & Bösel initiiert. Das Projekt befindet sich derzeit in der Aufbauphase und zielt darauf ab, langfristig ökologische Wiederherstellung und Bodenverbesserung am Standort zu unterstützen. Das CO-Entnahmepotenzial ergibt sich erst nach Pflanzung und Reife der Bäume und wird daher gegenwärtig nicht zur Emissionskompensation eingesetzt. Zudem reduziert die Umstellung auf 100 % Grünstrom marktbasierte strombezogene Emissionen vollständig.

Unser Carbon Handprint zeigt, wie vielfältig die positiven Umweltwirkungen unserer Arbeit sind“, sagt Joshua Okojie, Nachhaltigkeitsmanager der Vanguard AG. „Von der Aufbereitung über Materialkreisläufe bis hin zu langfristig angelegten ökologischen Projekten – jede dieser Maßnahmen stärkt die zirkuläre Gesundheitsversorgung und reduziert den Ressourcenverbrauch nachhaltig.“

Joshua Okojie, Nachhaltigkeitsmanager

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