Durch die Aufbereitung medizinischer Einmalprodukte reduziert Vanguard bereits heute signifikant CO₂-Emissionen, Materialverbrauch und Abfallmengen. Diese Klima- und Ressourceneffekte stärken sowohl den Carbon Handprint als auch den übergeordneten Environmental Handprint und machen die positiven Wirkungen einer zirkulären Gesundheitsversorgung transparent sichtbar.
Wofür steht der Handprint?
Der Handprint beschreibt die positiven Wirkungen, die durch unsere Prozesse und Initiativen entstehen – etwa vermiedene CO₂-Emissionen, Materialeinsparungen und zirkuläre Innovationen. Er ergänzt den traditionellen Footprint, der Emissionen, Energieverbrauch und Abfall abbildet. Unser Ziel: den Footprint reduzieren und den Handprint durch intelligentes Design, effiziente Produktion und starke Partnerschaften ausbauen.
Wie Vanguard seinen Environmental und seinen Carbon Handprint stärkt
Vanguard stärkt seinen Handprint durch mehrere laufende Initiativen, die unterschiedliche Wirkbereiche abdecken. Im Bereich des Environmental Handprint trägt das Medical Remanufacturing generell dazu bei, die Herstellung neuer Produkte zu vermeiden und den Material- sowie CO₂-Einsatz zu reduzieren. Ergänzend kompensiert Vanguard einen Teil seines Plastikeinsatzes durch CleanHub, das zertifizierte Kunststoffrückgewinnung ermöglicht.
Darüber hinaus hat Vanguard eine Agroforst-Partnerschaft mit Gut & Bösel initiiert. Das Projekt befindet sich derzeit in der Aufbauphase und zielt darauf ab, langfristig ökologische Wiederherstellung und Bodenverbesserung am Standort zu unterstützen. Das CO₂-Entnahmepotenzial ergibt sich erst nach Pflanzung und Reife der Bäume und wird daher gegenwärtig nicht zur Emissionskompensation eingesetzt. Zudem reduziert die Umstellung auf 100 % Grünstrom marktbasierte strombezogene Emissionen vollständig.
„Unser Carbon Handprint zeigt, wie vielfältig die positiven Umweltwirkungen unserer Arbeit sind“, sagt Joshua Okojie, Nachhaltigkeitsmanager der Vanguard AG. „Von der Aufbereitung über Materialkreisläufe bis hin zu langfristig angelegten ökologischen Projekten – jede dieser Maßnahmen stärkt die zirkuläre Gesundheitsversorgung und reduziert den Ressourcenverbrauch nachhaltig.“

Joshua Okojie, Nachhaltigkeitsmanager




